Seneca und die Dichtung. Von Joachim Dingel. Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaften, 51.
Seneca und die Dichtung. Von Joachim Dingel. Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaften, 51.
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Dettagli
- ISBN
- 9783533023272
- Autore
- Dingel, Joachim Und Lucius Annaeus Seneca
- Editori
- Heidelberg: Carl Winter Universit�verlag, 1974.
- Formato
- 142 S. Originalleinen.
- Soggetto
- Seneca <der J�ngere>, Trag�die, Trag�die, Geschichte, Einz. Schriftst. → Trag�die, Seneca (der J�ngere), Literatur �ber die Werke, a Sprach- und Literaturwissenschaft
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - kleine Flecken auf Fu�chnitt, sonst sehr guter Zustand. - INHALT Einleitung I. Senecas Poetik 1. Das platonische Muster 2. Das Wort des Dichters als Appell 3. Die unphilosophische Absicht der Dichtung 4. Der Ausschlu�der Tragiker 5. Kunst, Dichtung und Grammatik: �ber einige Mi�erst�nisse II. Senecas Trag�dien 1. Die Kritik und ihre Mi�chtung 2. Die Negation der Philosophie Oedipus Phoenissen Thy estes Agamemnon Troerinnen Phaedra Medea Hercules furens Folgerungen 3. Mythus und Realit�Hercules, der Tyrannenm�rder Anspielung und Symbol Literatur Stellenverzeichnis. // Lucius Annaeus Seneca, genannt Seneca der J�ngere (* etwa im Jahre 1 in Corduba; � 65 n. Chr. in der N� Roms), war ein r�mischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. Seine Reden, die ihn bekannt gemacht hatten, sind verloren gegangen. Wenngleich er in seinen philosophischen Schriften Verzicht und Zur�ckhaltung empfahl, geh�rte Seneca zu den reichsten und m�tigsten M�ern seiner Zeit. Vom Jahr 49 an war er der ma�ebliche Erzieher bzw. Berater des sp�ren Kaisers Nero. Wohl um diesen auf seine k�nftigen Aufgaben vorzubereiten, verfasste er eine Denkschrift dar�ber, warum es weise sei, als Herrscher Milde walten zu lassen (De clementia). Im Jahre 55 bekleidete Seneca ein Suffektkonsulat. Sein Agieren als Politiker stand teils im Widerspruch zu den von ihm in seinen philosophischen Schriften vertretenen ethischen Grunds�en, was ihm bereits bei Zeitgenossen Kritik eintrug. � (wiki) ISBN 9783533023272