Goethe's Briefe an Soret. Herausgegeben von Hermann Uhde.
Goethe's Briefe an Soret. Herausgegeben von Hermann Uhde.
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Dettagli
- Autore
- Goethe, Johann Wolfgang
- Editori
- Stuttgart: Cotta, 1877.
- Formato
- XXII, 194 S. Originalbroschur im sch�nen, neuem Halblederband. Der Einband mit Pr�stempel der Signatur der Buchbinderin: "Fanny Krause."
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Papierbedingt leicht gebr�t. - Friedrich Jacob Soret, geb. am 13. Mai 1795 in St. Petersburg, wohin sein Vater Nicolas S. (1759-1830) aus Genf ausgewandert war. Er lebte daselbst als Hofmaler, bis 1800, im Genu�der besonderen Gunst der Gro��rstin und sp�ren Kaiserin Maria Feodorowna, und kehrte dann mit seiner Familie nach Genf zur�ck. Die Gunst der russischen G�nnerin seiner Familie, der Kaiserin Maria, verschaffte dem jungen Gelehrten den ehrenvollen Ruf zur Erziehung des Enkels der Kaiserin, des am 24. Juni 1818 geborenen Prinzen Karl Alexander von Sachsen-Weimar; im Sommer 1822 trat er das ebenso schwere als verantwortungsvolle Amt an, das er in ausgezeichneter Weise bis zum Beginn des Jahres 1836 inne gehabt hat. Seine feine Bildung, sein edler, vornehmer Charakter erwarben ihm die allgemeine Achtung, in erster Linie die anh�liche Freundschaft seines ihm allezeit dankbaren Z�glings. Ein gro�r Gewinn seiner weimarischen Existenz war die Freundschaft mit Goethe. Die naturwissenschaftlichen Kenntnisse des jungen Mannes waren Goethe sehr willkommen. Soret ordnete Goethe's Krystalle. Goethe nahm wiederholt, in Briefen und in seinen Schriften, Gelegenheit, der wissenschaftlichen T�chtigkeit seines "Freundes" Soret das ehrenvollste Lob zu spenden.