Eine undurchsichtige Affaire
Eine undurchsichtige Affaire
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Dettagli
- Anno di pubblicazione
- 1981
- Autore
- Kerndl, Rainer
- Pagine
- 204
- Editori
- Mitteldeutscher Verlag
- Soggetto
- 0 0
- Descrizione
- Pappe
- Lingue
- Tedesco
- Legatura
- Rilegato
Descrizione
Rainer Kerndl (* 27. November 1928 in Bad Frankenhausen/Thüringen) ist ein deutscher Schriftsteller und Journalist. 1949 wurde er Mitglied der SED und war als Volontär und Redakteur bei einer Parteizeitung in Saalfeld tätig. Ab 1951 schrieb er als freier Journalist für die Tägliche Rundschau, daneben war er hauptamtlicher Sekretär der FDJ an der Internatsschule Wickersdorf. Nachdem Kerndls frühere Zugehörigkeit zur Waffen-SS bekannt wurde, erfolgte sein Ausschluss aus der SED; 1955 wurde er allerdings rückwirkend wieder aufgenommen. Kerndl arbeitete für Zeitungen wie die Junge Welt und Die Wahrheit, das Zentralorgan der Sozialistischen Einheitspartei Westberlins. Ab 1963 war er Theaterkritiker des Neuen Deutschlands. Darüber hinaus schrieb er auch selbst Theaterstücke, vor allem für das Ostberliner Maxim-Gorki-Theater. 1984 wurde sein Drama Der Georgsberg nach drei Aufführungen vom Spielplan dieses Theaters abgesetzt. Kerndl konnte daraufhin in den letzten Jahren der DDR nur noch wenige erzählende Werke veröffentlichen. Der Autor lebt heute in Berlin. Rainer Kerndl war Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR, seit 1969 gehörte er dem Vorstand, ab 1973 dem Präsidium dieser Organisation an, und von 1978 bis 1989 war er ihr Vizepräsident. Seit 1972 ist er Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Kerndl erhielt u. a. 1961 die Erich-Weinert-Medaille, 1965 den Lessing-Preis der DDR, 1972 den Goethepreis der Stadt Berlin, 1972 einen Nationalpreis der DDR, 1975 den Vaterländischen Verdienstorden sowie 1976 den ?Orden für Verdienste um die Polnische Kultur?.