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Die mittelalterlichen Glasmalereien in Schwaben von 1350 bis 1530 ohne Ulm. Auf d. Grundlage d. Vorarbeiten von Hans Wentzel u. Ferdinand Werner / Schwaben ; Teil 2

Libri antichi e moderni
Becksmann, R�Diger Und Fritz Herz
Berlin : Deutscher Verlag f�r Kunstwissenschaft, 1986.,
98,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • ISBN
  • 9783871570896
  • Autore
  • Becksmann, R�Diger Und Fritz Herz
  • Editori
  • Berlin : Deutscher Verlag f�r Kunstwissenschaft, 1986.
  • Formato
  • LIX, 422, 150 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.
  • Soggetto
  • Schwaben, Glasmalerei, Geschichte 1350-1530, Verzeichnis, Bildende Kunst
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Schon Lessing und Goethe hatten zwei Denkm�rn der sp�otischen Glasmalerei, die im Mittelpunkt des vierten Bandes des deutschen CVMA stehen, ihre Aufmerksamkeit geschenkt: der Kreuzgangsverglasung des Klosters Hirsau und der Farbverglasung der T�binger Stiftskirche. Obwohl die 1773 und 1797 erschienenen bzw. verfa�en Arbeiten Lessings und Goethes am Anfang der Erforschung der deutschen Glasmalerei des Mittelalters stehen, fehlte bisher nicht nur eine gr�ndliche arch�ogische, historische und stilkritische Aufarbeitung dieser beiden Denkm�r, sondern auch eine zusammenfassende Darstellung aller in W�rttemberg und Hohenzollern erhaltenen sp�otischen Glasmalereien. Sie schlie� unmittelbar an die 1958 von HANS WENTZEL vorgelegte Bearbeitung der hochgotischen Glasmalereien dieses Gebiets an und erfa� ohne die umfangreichen Best�e des Ulmer M�nsters, denen ein dritter Teilband Vorbehalten bleibt, mehr als 600 Scheiben an 56 Standorten. Der nun vorgelegte zweite Teilband konnte sich auf z.T. weit zur�ckreichende Vorarbeiten von PAUL FRANKL und HANS WENTZEL st�tzen, kommt jedoch im einzelnen zu einer vielfach abweichenden Beurteilung des Bestandes, vor allem im Hinblick auf ihre werkstattm�ge Zuordnung. So sind die umfangreichen Farbverglasungen des fr�hen 15. Jh. in Eriskirch, Ravensburg und Sigmaringen nicht in M�nchen oder Ulm, sondern in Ravensburg entstanden, w�end alle mit den Grafen von W�rttemberg, ihren R�n oder V�gten zusammenh�enden Glasmalereiauftr� "au�r Landes" vergeben wurden, vor allem nach Stra�urg, Speyer und Heidelberg, den im sp�n 15. Jh. f�hrenden deutschen Glasmalereizentren. Von "schw�scher Glasmalerei" kann also nach 1350 ebenso wenig gesprochen werden wie vor 1350. Vielmehr geben die in W�rttemberg und Hohenzollern erhaltenen Arbeiten in vielf�iger Weise Einblick in die k�nstlerischen und �konomischen Verh�nisse nahezu aller bedeutenden s�ddeutschen Glasmalereizentren, auch wenn durch die T�binger F� Verglasung die 1477 von Peter Hemmel begr�ndete Stra�urger Werkstatt-gemeinschaft zwangsl�ig das gr��e Interesse beansprucht. ISBN 9783871570896

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