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Die Kunst und das Proletariat. Von A. Bogdanoff. Die Schriften des sinnenden Wanderers; Zweites Buch. (�ersetzung von Gr. Jarcho).

Libri antichi e moderni
Bogdanoff, A.
Der Kentaur Verlag - Leipzig und Wolgast, 1919., 1919
98,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • Anno di pubblicazione
  • 1919
  • Autore
  • Bogdanoff, A.
  • Editori
  • Der Kentaur Verlag, Leipzig und Wolgast, 1919.
  • Formato
  • (1. dt. Auflage). 86 Seiten; 19,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.
  • Soggetto
  • Alexander Alexandrowitsch Malinowski, russische Literatur, Literaturwissenschaft, Kunstwissenschaft
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • True

Descrizione

Ein gutes Exemplar; Einband berieben und etwas nachgedunkelt; Seiten innen nachgedunkelt; insgesamt sehr geringe Gebrauchs- und Lagerspuren. - Deutsche EA. - INHALT / Kapitel: Was die Proletarische Poesie ist ----- �er den Kunstnachlasz ----- Kritik der Proletarischen Kunst. // Alexander Alexandrowitsch Bogdanow (eigentlich Alexander Alexandrowitsch Malinowski; * 10. August jul. / 22. August 1873 greg. in Sokalko; � 7. April 1928 in Moskau), von Beruf Arzt, war ein russischer Philosoph, �onom, Soziologe und Verfasser utopischer Romane. Sein Deck- bzw. Kampfname war Maximow. � (wiki) // . Der Anfang der Poesie liegt da, wo auch der Anfang der menschlichen Rede �berhaupt liegt. Die Schreie, die die Urmenschen bei ihren Arbeitsanstrengungen unwillk�rlich ausstie�n - die Arbeitsschreie - waren die Embryonen der Worte, die ersten Bezeichnungen: als nat�rliche und f�r alle verst�liche Wiedergabe der Handlungen, bei denen sie entstanden find. Und dieselben Arbeitsschreie wurden die Keime der Arbeitslieder. Sie waren nicht eine einfache Unterhaltung oder Zerstreuung. In gemeinsamen Arbeiten hatten sie die Anstrengungen der Arbeitenden geeinigt, verliehen ihnen Harmonie, rhythmische Regelm�gkeit und B�ndigkeit. Sie waren infolgedessen ein Mittel zur Organisation der kollektiven Anstrengungen. Dieselbe Bedeutung behalten sie auch jetzt noch. In den Schlachtliedern, die sich sp�r entwickelten, tritt die organisatorische Bedeutung mit einer anderen Schattierung auf. Sie wurden meistens vor der Schlacht gesungen und bereiteten f�r sie eine einige Stimmung, ein Band des kollektiven Gef�hls, das Fundament einer einm�tigen, ebenm�gen Handlung im Kampfe. � Die zweite Wurzel der Poesie ist der Mythos; er ist auch der Anfang des Wissens �berhaupt. � (Seite 8 / 9)

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