Deutsche Reichsgeschichte im Zeitalter Friedrich III. und Max I. [2 Bd.e].
Deutsche Reichsgeschichte im Zeitalter Friedrich III. und Max I. [2 Bd.e].
Metodi di Pagamento
- PayPal
- Carta di Credito
- Bonifico Bancario
- Pubblica amministrazione
- Carta del Docente
Dettagli
- Autore
- Bachmann, Adolf
- Editori
- Hildesheim, New York : Olms., 1970.
- Formato
- Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1884. XIV, 636 / XII, 768 S., 22 cm. Originalleinen.
- Soggetto
- Friedrich <R�misch-deutsches Reich, Kaiser, III.>, Maximilian <R�misch-deutsches Reich, Kaiser, I.>, Deutschland, �terreich, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - sehr guter Zustand - Vorrede. -- Zum erstenmale wird in dem vorliegenden Werke der Versuch unternommen, die Entwickelung der deutschen Dinge in der zweiten H�te des 15. Jahrhunderts vom gesamtstaatlichen Standpunkte darzustellen, eine Reichsgeschichte dieser Zeit zu schreiben. Da�solches nicht fr�her geschehen, ist sicher wohl begr�ndet, und braucht hier nicht n�r untersucht zu werden. Das Zur�cktreten des kaiserlichen Ansehens und der deutschk�niglichen Machtmittel der nun ziemlich vollkommen ausgebildeten Territorialit�gegen�ber, die zerfahrenen, in vieler Hinsicht mi�ichen Zust�e im Innern, die Ohnmacht und teilweise Entgliederung des Reiches nach au�n, kurz wirklicher und vermeinter Mangel gemeinsamer historischer Momente und daher auch einheitlicher Gesichtspunkte der Darstellung mu�en f�r eine Betrachtung der deutschen Verh�nisse jener Tage als Lebens�erungen eines gro�n, staatlich und monarchisch organisierten Volkes als solche Schwierigkeiten erscheinen, da�die Bew�igung dieser Aufgabe vielfach ebensowohl f�r unm�glich als andererseits f�r undankbar gehalten wurde.