Corpus vasorum antiquorum - Hannover, Kestner-Museum - Bd.1. Deutschland; Teil: Bd. 34.
Corpus vasorum antiquorum - Hannover, Kestner-Museum - Bd.1. Deutschland; Teil: Bd. 34.
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Dettagli
- Autore
- Follmann-Schulz, Anna-Barbara
- Editori
- M�nchen: Beck., 1971.
- Formato
- 64 S., 48 Bl. : zahlr. Ill. Originalhalbleinen.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Sehr guter Zustand - VORWORT -- Das Kestner-Museum in Hannover tr� den Namen seines Stifters, August Kestner ( 1777-1853 ). Er war der vierte Sohn des Hannoverschen Archivars und Hofrates Johann Christian Kestner, dessen Frau Charlotte, geb. Buff, die Lotte in Goethes �Werther� ist. Seine reiche Kunstsammlung erwarb August Kestner w�end seines langen Aufenthalts in Rom, wo er zuletzt Vertreter des K�nigreichs Hannover beim Heiligen Stuhl gewesen ist. Nach Aufl�sung der Gesandtschaft 1849 lebte Kestner auch weiterhin bis zu seinem Tod in Rom. Die Freundschaft mit Otto Magnus von Stackeiberg erweckte sein Interesse f�r die Arch�ogie. Mit ihm zusammen hat er 1827 die ersten Ausgrabungen etruskischer Gr�r inTarquinia durchgef�hrt. Gr��r war sein Interesse jedoch an den �ptischen Altert�mern, auf die er von Richard Lepsius aufmerksam gemacht worden ist. - An der Gr�ndung des Deutschen Arch�ogischen Instituts ( Instituto di correspondenza archeologica ) 1829 war August Kestner beteiligt und wurde 1838, als Christian Karl Josias von Bunsen Rom verlie� dessen Nachfolger als Vorsitzender. -- Die Sammlung Kestners umfa�e bei seinem Tod �ptische, griechische, etruskische, r�mische Altert�mer, Gem�e sowie �eres und neueres Kunsthandwerk.