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Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung 'Bauen in Berlin 1900-1964'.

Libri antichi e moderni
Fehling, Hermann (Architekt)
1964
59,00 €
(Berlin (-Tiergarten), Germania)
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Dettagli

  • Anno di pubblicazione
  • 1964
  • Luogo di stampa
  • Berlin/West.
  • Autore
  • Fehling, Hermann (Architekt)
  • Pagine
  • 5 S.
  • Formato
  • (ca. 29,7 x 21 cm).
  • Soggetto
  • Architektur, 60er Jahre, Akademie der Künste, Architekten, Architekturgeschichte, Berlin, Manuskripte, Moderne, Stadt, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Vorträge, Westberlin
  • Descrizione
  • Papier etwas gebräunt, sonst gut erhalten.
  • Descrizione
  • Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel.
  • Sovracoperta
  • False
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Der Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnet für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Im Jahr 1964 hat er dort die große Ausstellung 'Bauen in Berlin 1900-1964' mit einem Vortrag eröffnet. Das Schreibmaschinen-Manuskript für diesen Vortrag (1964) liegt hier vor. Fehling schreibt/spricht über Berlin und die drei Generationen, welche von 1964 aus gesehen die Stadt prägten: "Unsere Stadt ist also drei Generationen alt und gleichaltrig mit der modernen Zeit. Die drei Generationen entsprechen den drei Zeitepochen, die, unterbrochen durch den 1. Weltkrieg und durch die Katastrophe 1933 unter jeweils verschiedenen Gesichtspunkten die Entwicklung zum Ausdruck bringen." Die erste Generation setzt er ab 1900 unter dem "Endzeitcharakter des Wilhelminismus" an, die zweite konstatiert er "unter dem Aspekt der Vielfalt eines neuen individuellen Bauens in der intellektuellen Weltstadt der zwanziger Jahre". Die dritte Generation des Bauens in Berlin findet sich in der Gegenwart der 1960er Jahre: "Die Demokratie wird Bauherr einer neu entstehenden Stadt. Hier schließt sich der Zeitkreis: Die überkommene Stadt der Gründerjahre und die werdende Stadt verbinden sich und werden zu einer gemeinsamen Aufgabe". Fehling kommt auf zahlreiche neue Bauprojekte in West-Berlin und große Namen wie Scharoun, van der Rohe, Mendelsohn zu sprechen. Später stellt er die Ausstellung genauer vor und lotet auch die Beziehung der Akademie der Künste zum West-Berliner Senat mit einigen Worten aus. Sehr interessanter Vortragstext (Manuskript) zur Architekturgeschichte Berlins, entworfen in den 60er Jahren der gerade geteilten Stadt!

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